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In turbulenten Zeiten bewährt sich, wer schon immer langfristig denkt.

Was bedeutet eine Strategie angesichts der aktuellen Marktlage?

Seit Corona in unser Leben trat, ist oft von der richtigen Strategie die Rede – derzeit vor allem von der Exit-Strategie, die den Alltag nach und nach wieder normalisieren soll. Doch auch beim Thema Geldanlagen dreht sich häufig alles darum, eine gute Strategie zu haben. Dass gerade in Finanzdingen jedoch auch die richtige Taktik mindestens ebenso wichtig ist für den langfristigen Erfolg, kommt nicht so häufig zur Sprache. Denn Taktik bedeutet, die Geldanlage den sich ändernden Gegebenheiten kurzfristig anzupassen ­– und das ist bei volatilen Märkten nicht immer einfach und mitunter zeitintensiv.

" Wie finde ich die beste Strategie für meine Geldanlage? Und wer hilft mir, wenn es gilt, zeitnah taktische Entscheidungen zu treffen?"

Wie Strategie und Taktik ineinandergreifen

Strategie und Taktik gehören zusammen, sind aber trotzdem nicht dasselbe. Eine gute und langfristig orientierte Anlagestrategie ist gerade in Zeiten, in denen sich die Informationen überschlagen, eine Stütze. Denn eine Strategie hat nichts mit der Wetterlage zu tun – sie ist wie ein Bauplan und damit auf Dauer ausgelegt und konstant. Um eine gute Strategie für die eigene Geldanlage zu entwickeln, sollte man ungefähr wissen, wie viel Geld am Ende herauskommen soll. Dabei spielt auch der Zeitraum eine Rolle. Wer zum Beispiel sein Geld möglichst sicher anlegen will und kurzfristig plant, wird Geldanlagen meiden, die großen Schwankungen unterliegen, weil sie ein höheres Risiko bedeuten, wenn die Zeit für den Ausgleich volatilerer Marktphasen fehlt.

Wie unterstützt die Taktik die Strategie? 

Wenn Sie sich für eine Anlagestrategie entschieden haben, kennen Sie das Ziel und die generelle Richtung. Doch das Leben und die Märkte sind nicht immer vorhersehbar. Deshalb sind bei Geldanlagen taktische Veränderungen von Zeit zu Zeit nötig. Durch Marktveränderungen, Krisen wie Corona oder einfach durch den Wegfall oder das Hinzukommen von neuen Märkten, Unternehmen und Wertpapieren muss man als Anleger schnell reagieren und Entscheidungen treffen. Die Taktik ist der eigentlich schwierige und zeitraubende Teil bei der Geldanlage, denn es gilt, die Märkte und das eigene Depot im Auge zu behalten, zeitnah zu entscheiden, was anzupassen oder zu verändern ist, und dann noch die richtigen Aktien, Renten oder Fonds dafür zu finden. Ein monatlicher oder gar wöchentlicher Blick ins eigene Depot kann dabei nicht schaden.

Gut informiert die richtigen Entscheidungen treffen

Nicht immer ist es bei der unklaren Lage jedoch leicht, sich nicht von oberflächlichen Trends, DAX-Panik oder widersprüchlichen Meldungen verrückt machten zu lassen, sondern einen kühlen Kopf zu bewahren und im richtigen Moment Chancen zu ergreifen. Immer aktuell und gut informiert zu sein, ist ein wichtiger Baustein beim aktiven Anlagemanagement.

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