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Nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten

Geldanlagen bergen Risiken. Mit langem Atem und Know-how lassen sie sich steuern.

Trotz Zinstief und steigender Inflation zögern noch zu viele Menschen, ihr Geld an der Börse zu investieren. Zehn Jahre hat es gedauert, bis die Zahl der Aktionäre wieder den Stand vor der Finanzmarktkrise 2007/2008 erreicht hat. Das sind laut Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gerade einmal 7,7 Prozent der Bevölkerung. Zum Vergleich: In den USA investiert etwa jeder Zweite in Wertpapiere. Sparer verschenken hierzulande mit schlecht verzinsten Spar- und Tagesgeldanlagen bares Geld. Banken versprechen derzeit etwa 0,1 Prozent Zinsen auf jederzeit verfügbare Spareinlagen – wenig, aber besser als nichts. So setzt ein Großteil der Privathaushalte in Deutschland weiter darauf oder lässt das Geld auf dem Girokonto liegen. Doch wie wenig dabei wirklich herauskommt, zeigt eine aktuelle Berechnung der Deutschen Bundesbank: Real, also nach Abzug der Inflation, verliert der Sparer durchschnittlich 2 Prozent seines Vermögens.

Effizienter ist es, sich jetzt nach Anlage-Alternativen umzuschauen – und die gibt es.

Wie Zeit die Wunden heilt

Ein DAX-Investment brachte über die vergangenen 50 Jahre durchschnittlich 8,5 Prozent Rendite pro Jahr ein. Je nach Ein- und Ausstiegszeitpunkt konnte es zwar passieren, dass Aktionäre bis zu 50 Prozent ihres Einsatzes verloren. Auf der anderen Seite waren aber auch Verdoppelungen des eingesetzten Kapitals möglich. Solche Kursschwankungen gehören zu jedem Investment an der Börse. Die gute Nachricht: Je mehr Zeit Sie Ihrem investierten Geld lassen, desto wahrscheinlicher ist es, dass zwischenzeitliche Rückschläge ausgeglichen werden; die Verlustgefahr minimiert sich dadurch. Das bestätigt auch ein Blick in die Vergangenheit: Das Deutsche Aktieninstitut konnte nachweisen, dass Anleger, die in den DAX investierten, bereits nach zehn Jahren in mehr als 80 Prozent der Fälle mindestens das Vermögen zurückerhielten, das sie anfangs eingesetzt hatten. Mit einem Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren war nahezu kein DAX-Investment mehr im Minus. Für den langfristigen Vermögensaufbau, beispielsweise für die Altersvorsorge, führt also kaum ein Weg an Wertpapieren vorbei.

Der lange Aufstieg der Aktienmärkte

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Die letzten 10 Jahre kamen Anleger kaum am Aktienmarkt vorbei. Wer im richtigen Moment investierte, konnte sich über satte Renditen freuen. Wertentwicklung Oktober 2008 bis Oktober 2018: DAX +108%, Global DOW: +100%. Hinweis: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Indikation für zukünftige Erträge.

Man muss nicht alles selbst machen

Den richtigen Mix an Wertpapieren zu finden, bleibt eine Herausforderung. Warum sonst ist der Beruf des Finanzexperten ein Fulltime-Job? Im Schnitt führen die Analysten von Fidelity International alle acht Minuten ein Firmengespräch. Das sind auf das Jahr gerechnet rund 16.000 Gespräche. Wer Lust und Zeit hat, kann gewiss selbst auf die Suche nach dem passenden Mix für sein Portfolio gehen oder noch einfacher auf seinen Bauch hören. Wer es einfacher mag und lieber mit dem Strom schwimmt, investiert entweder in passive Produkte wie ETFs oder gleich in ein ganzes ETF-Portfolio. Der Nachteil: Die meisten ETFs bilden Indizes wie den DAX ab. Möglichkeiten, durch die gezielte Auswahl einzelner Wertpapiere aus dem Trend des Gesamtmarktes auszubrechen und höhere Renditen zu erzielen, sucht man hierbei meist vergebens. Wem das zu wenig ist, landet schnell bei einer Vermögensverwaltung oder einem Produkt, das ähnlich wie eine Vermögensverwaltung funktioniert.

Eine gute Mischung aus Erfahrung und Technologie

Eine solche Lösung, die rein auf Investmentfonds basiert und sich während des gesamten Anlagezeitraums um den passenden Portfoliomix kümmert, bietet Fidelity International mit der Vermögensverwaltung Fidelity Wealth Expert an. Bequem vom eigenen Rechner oder Tablet lassen sich die Fragen beantworten, die zur Erstellung der persönlichen Anlageempfehlung nötig sind. Fidelity International geht hierbei neue Wege, denn die eigentliche Verwaltung des Portfolios beruht auf der Erfahrung renommierter Fondsmanager - unabhängig von der Fondsgesellschaft. Sie achten darauf, dass die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen im Portfolio im Rahmen der vereinbarten Strategie und des akzeptieren Risikos bleibt. Dieses Prinzip hat sich im institutionellen Geschäft längst bewährt.

Fidelity Wealth Expert wurde für Anleger entwickelt, die digitale Fortschritte im Alltag nutzen, die Verwaltung ihres Geldes aber weiterhin einem erfahrenen Experten anvertrauen. Nur ein Lippenbekenntnis? Kaum, denn Fidelity International verwaltet weltweit über 350 Milliarden Euro und kann auf ein halbes Jahrhundert Erfahrung zurückblicken.

Probieren Sie einfach den Vermögensplaner aus und erhalten Sie einen ersten Ausblick auf die mögliche Wertentwicklung.

Investieren Sie Ihr Geld, nicht Ihre Zeit

Geldanlage ist nicht immer einfach. Unserer Meinung nach sollte das aber so sein - einfach, individuell und transparent. Mit unserer digitalen Vermögensverwaltung.

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Risikohinweise: Die Vermögensanlage in Kapitalmärkte ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Vermögensanlage kann fallen oder steigen. Es kann zum Verlust des eingesetzten Vermögens kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website unter https://wealthexpert.fidelity.de/rechtliche-hinweise. Herausgeber: FIL Fondsbank GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus, Tel. 069/77060-220