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Vieles, um das Sie sich jetzt kümmern. Wir kümmern uns um Ihr Geld.

Doch worauf kann man in der Krise vertrauen?

Im Augenblick verändern sich unser Leben und unser Alltag, wie wir es uns vor wenigen Wochen noch nicht vorstellen konnten. Unser Küchentisch wird zum neuen Home-Office. Wir lernen gerade, uns neu zu organisieren!

Es ist jetzt Zeit, manche Dinge in unserem Leben neu zu denken und dabei neue Wege zu gehen. Im Augenblick steht unsere Gesundheit und die unserer Familien im Vordergrund. Nach dem Lockdown kommen wir erst langsam wieder zurück in den Alltag – und es wird vermutlich noch eine Zeit dauern, bis wir zur Normalität zurückgekehrt sind.

Was ist zum Beispiel mit unserer Arbeit? Werden wir nach Corona vielleicht noch mehr „digital“ von unseren Home-Offices aus arbeiten? Nimmt die Digitalisierung jetzt noch mehr Fahrt auf, um die globale Wirtschaft besser am Laufen zu halten? Moderne Philosophen und Wissenschaftler denken darüber schon jetzt nach.

" Wenn sich alles verändert, was bedeutet das für meine Geldanlagen? Wer zeigt mir in der neuen Marktsituation die Chancen auf?"

Herausforderungen bieten auch Chancen

Vieles ist derzeit schwierig, aber nicht alles ist schlecht. Gesellschaftlich und technologisch dürften wir nach Corona einige Veränderungen erleben. Gerade die Technologie dürfte durch diese Krise besonders profitieren, denn ohne die Digitalisierung wären einige Dinge des Alltags im Lockdown nicht möglich gewesen. Unternehmen, die vor der Krise solide aufgestellt waren, werden sich möglicherweise schnell erholen und dann sogar von dem Innovationswillen profitieren, der durch die neue Situation in vielen Bereichen entstanden ist.

Krisen treiben Wandel voran

Beispiel Home-Office – schon 2019, lange vor Corona, ließen vier von zehn Arbeitgebern ihre Mitarbeiter selbst entscheiden, von wo aus sie arbeiten wollen. Dem gegenüber standen 45 Prozent der Beschäftigten, die einen gesetzlichen Anspruch auf Arbeit im Home-Office befürworteten.1 Dennoch argumentierten viele Arbeitgeber, dass mangelnde technische Voraussetzungen oder ungeeignete Arbeitsabläufe es verhinderten, dass mehr Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten.

Das hat sich mit Corona schlagartig verändert. Gerade öffentliche Arbeitgeber, die Home-Office bisher weit von sich wiesen, mussten umdenken. Jeder dritte Berufstätige arbeitet derzeit zum ersten Mal von zu Hause aus, bei weiteren 43 Prozent wurde der Home-Office-Anteil erhöht. Fast fünfzig Prozent der Berufstätigen kommen nun in Telefon- und Videokonferenzen zusammen.2 Experten gehen davon aus, dass viele Arbeitnehmer durchaus Geschmack daran gefunden haben und Arbeitgeber auch nach der Krise nicht mehr so leicht Argumente gegen das Home-Office finden werden.

Dies alles erfordert aber natürlich eine immer bessere technische Infrastruktur, um Arbeitsabläufe auch über die Ferne aufeinander abzustimmen, zu vernetzen und vor allem Möglichkeiten für die wichtigen sozialen Kontakte bei der Arbeit zu schaffen, die auch im Home-Office nicht unter den Tisch fallen dürfen.

Hohe Nachfrage nach digitaler Infrastruktur

Dementsprechend gehen die Investment-Experten von Fidelity davon aus, dass weder Verbraucher noch Unternehmer ihre Ausgaben für Technologie reduzieren werden – selbst, wenn die Pandemie noch andauern sollte. Die Hauptanbieter von digitaler Infrastruktur werden vermutlich gestärkt aus der Krise hervorgehen, während die gleichzeitige Marktbereinigung (wie schon vorherige Krisen) für viele Start-ups und kleinere Unternehmen eher bittere Konsequenzen haben wird.

Es steht zu erwarten, dass sich spannende Wiedereinstiegschancen in den Märkten abzeichnen werden. Unsere Experten beobachten den Markt und bleiben auf dem Laufenden zu den Entwicklungen und Möglichkeiten. Mit dem Wissen und der Erfahrung der Experten erhalten Sie als Anleger Sicherheit, wann der richtige Zeitpunkt ist, um aktiv zu werden.

 

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Was können Sie bei Kursschwankungen tun?

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