So macht die eigene Finanzplanung Spaß

Die eigenen Finanzen zu planen und Geld zu sparen, kann mit ein paar Regeln sogar Spaß machen. Lesen Sie unsere fünf Tipps, wie Ihre Finanzplanung im neuen Jahr gelingt.

Weniger Schokolade essen, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit für Freunde und Familie: Gute Vorsätze für das neue Jahr gibt es viele. Steht bei Ihnen auch auf der Liste, die eigenen Finanzen endlich besser zu planen und mehr Geld zu sparen? Für viele klingt das erst einmal anstrengend. Muss es aber gar nicht sein. Finanzplanung kann Spaß bereiten, wenn wir uns darüber klar werden, was wir gewinnen: Mit jedem gesparten Euro bekommen wir mehr Sicherheit für unvorher­gesehene Ausgaben im Alltag. Ist es nicht entspannend, wenn wir die unerwartete Autoreparatur oder die plötzlich nötige neue Waschmaschine ohne Dispokredit direkt bezahlen können? Wenn wir es darüber hinaus schaffen, einen Teil des Ersparten für unsere langfristigen Lebensträume investieren, kommt noch mehr Motivation beim Geldsparen dazu.

Lesen Sie unsere fünf wichtigsten Tipps, wie Ihre Finanzplanung im neuen Jahr sicher gelingt.

1. Kassensturz machen

Am Anfang steht der Überblick. Haben Sie schon Sparkonten oder Depots, wo Sie bereits etwas beiseitegelegt oder investiert haben? Wie hoch sind Ihre Reserven? Machen Sie anschließend den Monatscheck auf einem DIN-A-Blatt. Linke Spalte die Einnahmen, rechts die Ausgaben. Ganz wichtig: jeden Tag auch die kleinen Beiträge erfassen. Der tägliche Coffee-to-go auf dem Weg ins Büro, Mittagessen im Restaurant, das Magazin vom Kiosk. Sie werden sich wundern, was da alles zusammenkommt.

Für das tägliche Erfassen von Einnahmen und Ausgaben halten Banken und Sparkassen inzwischen viele nützliche Online-Tools auch als App bereit. Die sind meist kostenlos und die Daten bleiben „im Hause“, sind also sicher. Wer es aufwändiger haben möchte, der kann auch etwas Geld in interaktive Haushaltsbücher wie etwa das WISO-Haushaltsbuch mit vielen Auswertungstools und Grafiken investieren. Die helfen nicht nur, sondern machen auch Spaß

2. Neues Sparziel festlegen

Legen Sie als Nächstes fest, wie viel Geld am Ende jedes Monats übrig bleiben soll. Setzen Sie die Sparquote nicht zu ambitioniert an und verzichten plötzlich auf alles, was das Leben in der Gegenwart schön macht.

Ganz hilfreich zur Orientierung ist die 50-30-20-Regel. Die Hälfte des Geldes planen Sie für die nötigen Ausgaben ein: Wohnen, Lebensmittel, Versicherungen, Mobilität, Kommunikation. Für 30 Prozent Ihres Budgets können Sie sich Ihre unmittelbaren Wünsche erfüllen: Treffen mit Freunden, neue Kleidung, Kino, Theater und Essengehen. Die restlichen 20 Prozent überweisen Sie direkt nach Lohnerhalt auf ein separates Konto, was sie nicht anrühren. Damit tricksen Sie sich positiv selbst aus. Das Geld ist weg vom Girokonto und steht für Ausgaben nicht mehr zur Verfügung.

3. Sparmöglichkeiten evaluieren und umsetzen

Egal, ob und wie viel Sie monatlich beiseitelegen: Der kritische Blick auf Sparpotenziale bei den laufenden Ausgaben lohnt immer. Welche das ganz ohne Konsumverzicht sind? Dazu gibt es viele Hilfestellungen im Netz. Sehr systematisch bereitet dies das Portal Finanztip. Laut Finanztip kommen in einem Vier-Personen-Haushalt schnell bis zu 2.000 Euro Sparpotenzial im Jahr zusammen. Bei Stromtarifen liegt es allein bei bis zu 300 Euro jährlich. Weitere Kostentreiber sind zu teure Handyverträge, Versicherungen und Ratenkredite für Konsumgüter, die Sie besser vermeiden sollten.

4. Kapitalaufbau mit digitaler Vermögensverwaltung starten

Geld sparen und für den Kapitalaufbau investieren sind bei der Finanzplanung zwei Seiten einer Medaille. Lassen Sie Ihr Erspartes nicht einfach auf einem separaten Konto liegen. Ihr Geld muss arbeiten, sonst verliert es unter den heutigen Niedrigzinsbedingungen täglich an Wert. Investieren Sie in Wertpapiere mehrerer Anlageklassen, um das Anlagerisiko breit zu streuen.

Wenn Sie keine Zeit haben oder Ihnen das Wissen fehlt, dann ist die professionelle Vermögensverwaltung der beste Weg. Diese können Sie heutzutage auch mit einigen Mausklicks im Netz erhalten, wie z. B. die digitale Vermögensverwaltung Fidelity Wealth Expert. Sie entscheiden bei der Depoteröffnung über das Risiko, das Sie eingehen möchten. Die Finanzexperten von Fidelity legen das investierte Geld mittels aktivem Portfoliomanagement für Sie an.

5. Kontinuierlich dran bleiben

Kontinuität zahlt sich aus. Unterstützen Sie Ihr Handeln durch definierte Ziele – egal, ob es die ersehnte Weltreise oder der frühere Ruhestand ist. Wenn die Bank Ihre Eigenmittel für den Hauskredit schwarz auf weiß sehen will, wissen Sie, warum sich das alles gelohnt hat. Mit Finanzplanung erfüllen Sie sich Ihre ganz persönlichen Lebensträume.

Investieren Sie Ihr Geld, nicht Ihre Zeit

Geldanlage ist nicht immer einfach. Unserer Meinung nach sollte das aber so sein - einfach, individuell und transparent. Mit unserer digitalen Vermögensverwaltung.

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Risikohinweise: Die Vermögensanlage in Kapitalmärkte ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Vermögensanlage kann fallen oder steigen. Es kann zum Verlust des eingesetzten Vermögens kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website unter https://wealthexpert.fidelity.de/rechtliche-hinweise. Herausgeber: FIL Fondsbank GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus, Tel. 069/77060-220